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Archiv (11315)

Positive Bilanz

\"Das war die beste Futura, die wir bisher hatten“, lautete der positive Grundtenor der Aussteller am Schlussabend der 7. Futura, die am 18. September im Messezentrum in Salzburg zu Ende gegangen ist. 144 Aussteller (plus zehn Prozent gegenüber 2004) sorgten für acht volle Hallen. Auf Besucherseite hatte es gegenüber dem Vorjahr ein Plus von rund 13 Prozent auf knapp über 9100 Fachbesucher gegeben. Das ist den Organisator Reed Exhibitions Messe Salzburg die \"höchst erfreuliche\" Bilanz der Fachmesse für Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik und Telekommunikation.

\"Damit hat die Futura 2005 auf die Rekordergebnisse des Vorjahres noch einmal ordentlich draufgesattelt“, sagt Reed-Geschäftsführer Johann Jungreithmair, der den Status der Futura als \"nationale Brancheplattform\" erneut bestätigt sieht: \"Eine Woche nach der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin waren auch hier in Salzburg sämtliche Neuheiten zu sehen - so gut wie alle maßgeblichen Hersteller und Anbieter waren vertreten. Weiters hatten wir eine gute, ziemlich gleichmäßige Besucherfrequenz aus allen Bundesländern. Das bedeutet, Salzburg ist und bleibt der ideale Standort für diese bedeutsame Fachmesse.“

Jeder siebte Besucher stammte aus dem benachbarten Ausland, vor allem aus Bayern (75 Prozent) sowie aus Südtirol und Slowenien. Ausstellerseitig sorgten Unternehmen der Sparten SAT-Technik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik für das Plus gegenüber dem Vorjahr. Mehr als die Hälfte (54,4 Prozent; Mehrfachnennungen) der Fachbesucher kam aus dem Bereich Fachhandel allgemein, 27,5 Prozent aus Elektroinstallationsbetrieben und 18,1 Prozent aus dem Elektrofachhandel.

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Triple-Play ist Vergangenheit

Folgende zwei gegensätzliche Trends bezeichnen die Richtung, die von der Branche auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen eingeschlagen wurde: Zum einen fokussieren sich die Unternehmen auf Kernsegmente, stoßen ihr Mischportfolio von sich und schwören auf eine neue Zielstrebigkeit, die vor allem ihrem Marketing und Vertrieb zugute kommen soll. »Image Is Everything« gilt auch im Businessbereich - diese Weisheit ist bei auswechselbaren Produkten und Services mehr denn je überlebenswichtig.

Zum anderen ist, angesichts der herrschenden Konsolidierung am Providermarkt, selbst der Begriff Triple-Play noch zu kurz gegriffen. Besonders die Infrastrukturprovider, kleine wie große, sehen einer viel versprechenden Zukunft entgegen, die unsere Wohnzimmer und Arbeitsplätze in handfeste (und drahtlose) Multimedia-Oasen verwandelt. Prognosen zufolge geht es nun nicht mehr um Triple-Play, also den Komplettservice von Fernsehen, Internet und Telefonie, sondern um »Quadruple-Play« und sogar »Quintuple-Play«. Während bei Quadruple-Play die Provider die Accesserfahrung um eine Drahtloskomponente erweitern, sorgt Quintuple-Play für VoIP-Dienste auf jeglichen Endgeräten. Die Internetprovider haben bereits begonnen, mittels WiFi und WiMAX die Datenströme drahtlos den Konsumenten zu liefern - echte Quadruple- und Quintuple-Player haben aber Mobilfunk im Programm. Verwirrend? Natürlich ist es das - so spricht doch jeder von den Netzen (und Services), die zunehmend komplex und undurchschaubar werden. Die Komponente Mobilfunk ist dann der Brückenschlag zur Einheitsrechnung für die Kommunikation (und die Entertainmentservices) der Haushalte, für den sprichwörtlich alles umarmenden Service. In den USA wird dieser Trend mit einigen Fusionen namhafter Branchenplayer bereits vorweggenommen.

Einfache, schwierige Zukunft. Der Trend zur Flatrate ist ein Trend zur Einfachheit auf Konsumentenseite. Und das ist es, was wir schließlich wollen. Ausgebadet wird diese Einfachheit von den Integratoren und Providern dann idealerweise im Hintergrund.

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Offen für Neues

\"ImmerGrundrissflexibilität kommt in der heutigen Wohnwelt steigende Bedeutung zu.  Auch die Faktoren Gemeinsamkeit und Miteinander gewinnen an Wert – gerade im Alter. Generationengerechtes Wohnen erfüllt diese Ansprüche, die Nachfrage ist groß.                       

Von Karin Legat

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Senior Director für Channels

Philippe Fossé wird eng mit dem für Europa zuständigen Managementteam von Hitachi Data Systems zusammenarbeiten, um im Bereich Channels die richtige Strategie sowie leistungsfähige Teams und Prozesse zu implementieren. Neben dem Ausbau der vorhandenen Absatzkanäle umfasst sein Tätigkeitsbereich auch die Gewinnung neuer Vertriebspartner. Zu den vordringlichen Aufgaben von Philippe Fossé gehört die Steigerung von Umsatz und Profitabilität, die durch den Vertrieb der Midrange-Produkte und -Lösungen von Hitachi Data Systems über die einzelnen Channels erwirtschaftet wird.

Philippe Fossé bringt große Erfahrung aus dem Channel Speichermarkt mit. In den vergangenen Jahren war er auf europäischer Ebene für große und mittelständische Unternehmen tätig. In seiner letzten Position als Vice President und General Manager EMEA für Xiotech hat er ein Reseller-Netz aufgebaut und damit das anhaltend starke Wachstum des Unternehmens unterstützt. Davor war Fossé bei McData unter anderem für das Channel-Geschäft in Europa verantwortlich. Davor hat Philippe Fossé internationale Vertriebs- und Marketingpositionen bei StorageTek, Compaq, DEC, Dell und Epson eingenommen.

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Partner bei Accenture

Michael Fröhlich, 35, wurde mit 1. September 2005 zum neuen Partner bei Accenture in österreich ernannt. Fröhlich ist seit 1995 beim Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister. Aufgrund seiner jahrelangen Tätigkeit bei Accenture verfügt er über umfassende Erfahrung in der Beratung von Banken und Versicherungen. Er ist Spezialist im Bereich Customer Relationship Management (CRM). So hat Fröhlich in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von komplexen Transformations- und CRM-Projekten mit bis zu 200 Mitarbeitern bei österreichischen und deutschen Großbanken verantwortet. Künftig wird Fröhlich als CRM-Experte für österreich und als Experte für analytisches CRM im gesamten deutschsprachigen Raum fungieren. Er wird sowohl bei seinen bestehenden Kunden seine Projekte fortführen als auch verstärkt im Business Development tätig sein.

Fröhlich wurde 1970 im oberösterreichischen Steyr geboren, besuchte die AHS in Kirchdorf/Krems und studierte an der Wirtschaftsuniversität in Wien.

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Mobiles Fotolabor

Knipsen - und sofort das Bild in der Hand haben: Tragbare Drucker ermöglichen, was früher nur Polaroids schafften. Der Ausdruck digitaler Fotos zuhause oder unterwegs wird immer beliebter. Wie ein Fotolabor im Handtaschenformat macht der neue PictureMate 100 Erinnerungen im Nu greifbar: Ein Foto in bewährter Epson Qualität soll in nur 91 Sekunden fertig sein.
Die Bedienung ist laut Hersteller wirklich simpel: Speicherkarte rein, Bild auswählen, Print drücken, fertig. Und damit man vorher sieht, was nachher rauskommt, gibt’s das 1,5 Zoll-Farb-LCD-Display.

Immer einsatzbereit
Dank des optionalen Lithium-Ionen-Akkus gibt es keinen Ort der Welt, an dem die gerade erst geschossenen Aufnahmen nicht sofort verfügbar sein können. Und weil Epson ihm einen Tragegriff verpasst hat, ist er praktisch unbegrenzt transportfähig! Auch die Kosten, die pro Foto etwa 29 Cent betragen, sind überschaubar.

Der Epson PictureMate 100 im überblick
• Edler, weißer Look
• 10x15 cm Fotos in Laborqualität
• Mobil einzusetzen dank praktischem Tragegriff und optionalem Akku
• 1,5-Zoll-Farb-LCD-Vorschaumonitor für Bildauswahl und -bearbeitung ohne PC
• Ausdruck eines 10x15 cm-Fotos in 91 Sekunden (im Stand-Alone-Modus)
• Kreative Druckfunktionen: Fun-Frames, Sepia, S/W
• Epson PhotoEnhance zur automatischen Bildoptimierung von Landschafts- und Porträtaufnahmen
• Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: Slots für alle gängigen Speicherkarten-Typen, PictBridge, USB-Direktdruck, DPOF und Print Image Matching III, optional erhältlicher Bluetooth-Adapter zum Drucken mit kompatiblen Fotohandys oder anderen kompatiblen Bluetooth-Geräten
• Backup-Funktion zum Sichern der Daten von Speicherkarte direkt auf ein externes Gerät wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk

Der Epson PictureMate 100 ist ab Mitte Oktober 2005 zu einem Preis von 155 Euro im Handel erhältlich.

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Die Zukunft des Arbeitens ist mobil

\"DasDie global vernetze Arbeitswelt und beschleunigte Kommunikation machen mobile Endgeräte immer mehr zum unverzichtbaren Werkzeug. Österreich hinkt im »neuen Arbeiten« hinterher. Doch was wollen die Mitarbeiter und wie lässt sich Mobilität in die Arbeitsprozesse integrieren?

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