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Flexibles Netzwerk

\"VielfältigeDer Technologiekonzern Fujitsu, bekannt für seine Notebooks, Server und andere EDV-Gerätschaften, will mit der Lösung „WisReed“ künftig Ad-hoc-Maschinenkommunikation in Netzwerken jeder Art etablieren. Die Lösung hantiert automatisiert mit Routing und Kommunikation unterschiedlicher Endpunkte wie Sensoren, Kameras oder Smart Meter. All diese Technologien sind lediglich ein kleiner Bestandteil in Fujitsus Vision einer weitreichend vernetzten Welt.

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Studien, zusammengefasst

Elektromobilität wird in jüngster Zeit verstärkt als mögliche Strategie diskutiert, um den Herausforderungen der heutigen Mobilität zu begegnen, wie beispielsweise die Verringerung der Abhängigkeit vom Öl, ein effizienterer Umgang mit Energie sowie eine signifikante Reduktion von Treibhausgasen und lokalen Emissionen wie Lärm. Vor einer umfassenden Markteinführung sind allerdings noch einige Herausforderungen zu lösen. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI hat sich damit auseinandergesetzt und zahlreiche Studien durchgeführt. Unter isi.fraunhofer.de/elektromobilitaet sind nun alle Arbeiten rund um die Elektromobilität thematisch zusammengefasst und werden fortlaufend um neue Erkenntnisse erweitert.
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Vom Arbeitersohn zum....

Vom Arbeitersohn zum Multimillionär — was fast wie ein amerikanisches Märchen klingt, ist der Lebensweg von Wolfgang Leitner. Sein Vater werkte 30 Jahre lang als Schlosser beim Anlagenbauer Andritz. Dass einmal sein Sohn Chef und Vierteleigentümer des Konzerns sein würde, hätten sich beide nicht träumen lassen. Die eigentliche Ironie der Geschichte ist aber, dass Wolfgang Leitner nun die insolvente AE&E aus der A-Tec-Pleite übernimmt.

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Lufthansa schickt neuen Chef

\"ThierryPostenkarussell im Lufthansa-Konzern: Mit Jahresende zieht sich Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber in den AUA-Aufsichtsrat zurück. Die dadurch ausgelöste Chefsessel-Rotation trifft nun auch die AUA. Anfang Dezember wurde überraschend Thierry Antinori, bisher bei der Lufthansa Bereichsvorstand für das Passage-Geschäft und Vertrieb, als neuer AUA-Chef bestellt.

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Chiffre der Persönlichkeit

\"card-complete-ChefIm Auftrag der card complete Service Bank AG, mit den Marken Visa und MasterCard Österreichs größter Kreditkartenanbieter, untersuchte das Zukunftsinstitut Österreich aktuelle Trends für das bargeldlose Zahlen. »Früher wurde Konsum mit Emotion verknüpft. Jetzt ist Nachhaltigkeit das vorrangige Thema, die Menschen denken mehr über ihr Konsumverhalten nach«, sagt Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstitutes. Die Bereiche Individualisierung, Digitalisierung, Mobilität und Umweltbewusstsein werden künftig noch stärker an Bedeutung gewinnen.

card complete will die Produktpalette anhand dieser Erkenntnisse weiterentwickeln. So sollen schon im kommenden Jahr Studentencommunitys im Rahmen eines Designwettbewerbs über das Aussehen der neuen Karten entscheiden. Auch die steigende Zahl an Internetkäufen stellt das Unternehmen vor neue Herausforderungen: »Menschen neigen zu einfachen Lösungen. Die Vergangenheit zeigt, dass sich komplizierte Technologien nicht durchsetzen«, so Gatterer. Dennoch bleibt der Sicherheitsaspekt unumgänglich. »Das ist unser oberstes Prinzip: Unsere Produkte müssen überall auf der Welt unkompliziert, schnell und sicher funktionieren. Daran werden auch die Zahlungslösungen der Zukunft gemessen werden«, sagt Heimo Hackel, Vorstandsvorsitzender von card complete.

Dem Thema Umwelt trägt das Unternehmen schon länger Rechnung: Das Kundenmagazin wird seit geraumer Zeit auf ökologischem Papier gedruckt.

Fazit: Der Begriff »Luxus« wird nicht aussterben, lediglich die Bedeutung ändert sich. Zeit oder Glück sind der Luxus der Zukunft und nicht mehr materielle Güter.

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Wertewandel in der Wirtschaft

\"Studienpräsentation.Die Krise hat auch bei den Führungsstrategien der Unternehmer Spuren hinterlassen. Galten bislang betriebswirtschaftliche Parameter als Kriterium für den Erfolg, sind nunmehr permanente Selbstreflexion, Lernbereitschaft und Interesse an Veränderungen gefragt. Zu diesem Ergebnis kommt die »Leadership 2020« der Karmasin Motivforschung im Auftrag des Fachverbandes Unternehmensberatung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer. Blinde Euphorie und fast naiver Optimismus sind einer neuen Wachsamkeit gewichen.

»Materielles Wachstum ist nicht alles«, sagt UBIT-Obmann Alfred Harl. Verantwortungsvolles und flexibles Wirtschaften sei jetzt notwendig. Unternehmer von morgen müssten partnerschaftlichen Umgang im Betrieb, aber auch in Allianzen mit anderen Unternehmen pflegen. Die Zusammenarbeit über Kulturen, Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg sollte selbstverständlich werden, meint Harl. Für die IT-Branche wünscht sich Harl einen Anstieg des Frauenanteils auf 50 Prozent, derzeit liegt er bei nur zehn Prozent. Die Wirtschaftskammer Wien unterstützt mit einem Bündel an Maßnahmen Unternehmen bei der Neu­positionierung.

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Berechenbare Psyche

\"''FrüherIn komplizierten Modellen versuchen Analysten die Bewegungen auf den Finanzmärkten vorherzusehen. Das irrationale Verhalten der Anleger macht ihnen dabei nicht selten einen Strich durch die Rechnung. Die Privat Bank AG schlägt nun einen neuen Weg in der Vermögensverwaltung ein und berücksichtigt auch psychologische Aspekte.

Infolge der Krise zogen, global gesehen, rund 25 Prozent der Kunden ihr Vermögen teilweise oder zur Gänze von Vermögensverwaltungsgesellschaften ab. Das Vertrauen der Anleger hat nicht zuletzt aufgrund der hohen Verluste nachhaltig gelitten. Die Privat Bank AG, Tochter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, verlor zwar »keinen einzigen Kunden«, wie Vorstandsvorsitzender Helmut Praniess stolz betont, trotzdem wurde mit dem neu entwickelten Produkt »Dynamik Mandat« die Vermögensverwaltung nachjustiert.

Zählte früher allein der in Aussicht gestellte Ertrag, »wollen nun viele Kunden lieber auf der sicheren Seite der Straße sein«, meint Praniess. Risikominimierung lautet das Gebot der Stunde. Trotzdem erwarten die Anleger von ihrer Bank, dass sie mittels Umschichtungen im Portfolio an Aufwärts­trends partizipieren können.

Beim »Dynamik Mandat«, das die Privat Bank AG gemeinsam mit Kepler KAG entwickelt hat, fließen neben den üblichen ökonomischen Aspekten auch Erkenntnisse aus der Psychologie und Soziologie ein. »Financial Behaviour« heißt der Forschungsansatz, der Anomalien des Marktes aufzeigt und in Anlagestrategien umsetzt. »Stimmungen treiben Märkte«, sagt Teodoro Cocca. »Durch eine Reihe von Indikatoren werden diese Stimmungen objektiviert und quantifizierbar.« Cocca lehrt Asset Management an der Universität Linz sowie Private Banking an der Universität Zürich und fungiert künftig als Mitglied des Investmentkomitees der Privat Bank AG. »Dynamik Mandat« wird ab einem Veranlagungsvolumen von 500.000 Euro in drei Risikoabstufungen angeboten. Die Fondsmanager aktualisieren laufend das Portfolio innerhalb der individuellen Bandbreiten. Bei »Gefahr in Verzug« ist auch ein rascher Rückzug aus dem Aktienmarkt, bis zu 100 Prozent in Cash, möglich.

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