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Archiv (11315)

Komplettdiktat

Durchschnittlich ein Viertel ihrer Arbeitszeit verbringen Anwälte oder ärzte mit dem Aufzeichnen von Diktaten und Befunden. Und mindestens die doppelte Zeit braucht eine gute Sekretärin anschließend, um den gesprochenen Text abzuschreiben. Philips Dictation Systems bietet nun eine effiziente Lösung zur Bewältigung der Dokumentationsflut speziell für Anwälte, Steuerberater, Mediziner, Architekten, Wirtschaftsprüfer oder andere Berufsgruppen, die viel diktieren: Mit dem digitalen Diktat werden organisatorische Abläufe gestrafft, Zeit und Kosten gespart, die Sicherheit der Akten gewährleistet und das Bearbeiten auch von unterwegs ermöglicht.

Die Komplettlösung besteht aus der Diktier- und Wiedergabesoftwareplattform SpeechExec sowie Hardware Produkten für PC gebundenes (SpeechMike) und mobiles (Digital Pocket Memo) Diktieren. SpeechExec verwaltet digitale Diktate von der Aufnahme bis zur Archivierung und kann für die jeweiligen Kundenbedürfnisse spezifisch konfiguriert werden. Diese Lösung ermöglicht den Mitarbeitern unternehmensweit, vom fixen Arbeitsplatz aus oder mobil, digitale Diktate einzugeben, zu bearbeiten und zu verwalten. Die zweite Generation des SpeechMike basiert auf dem Konzept, Diktiermikrofon, Wiedergabelautsprecher und PC-Navigation in einem Gerät zu vereinen. Dank Scroll Wheel und optischem Trackball kann der Benutzer mit nur einer Hand exakt durch Dokumente und Folder navigieren, während er gleichzeitig diktiert.

Unterwegs, auf Dienstreisen und Kongressen oder am Wochenende von zu Hause aus kommt die mobile Lösung mit dem Digitalen Pocket Memo zum Einsatz. Das digitale Diktat wird auf eine Speicherkarte gesichert und kann über E-Mail oder eine IP-Verbindung zur sofortigen Weiterbearbeitung ins Netzwerk gespielt werden.

\"Mit dieser Komplettlösung bestehend aus der Kombination von Hard- und Softwareprodukten für professionelle Diktierer wollen wir auch am digitalen Diktiermarkt die Nummer eins werden“, bekennt Thomas Brauner, Geschäftsführer Philips Dictation Systems. Am analogen Diktiermarkt, der noch immer einen Großteil des Umsatzes ausmacht, ist Philips eigenen Angaben zufolge bereits Weltmarktführer.

Lösung im Justizministerium. Die größte österreichische Installation einer digitalen Diktierlösung von Philips Dictation Systems wird seit Anfang 2004 in der Justiz (sowohl im Bundesministerium für Justiz als auch an allen Gerichten und Staatsanwaltschaften) realisiert. Mit über 2500 Diktierplätzen, vor allem mit Digital Pocket Memos (DPM 9400) ausgestattet, und cirka 1000 Ausschreibplätzen ist dies eine der größten Diktieranwendungen überhaupt.

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Merkel lebt – trotz Vergemeinschaftung von Schulden

Bundeskanzlerin Merkel hatte am 26. Juni vor der FDP-Bundestagsfraktion gesagt, eine Vergemeinschaftung von Schulden werde es so lange nicht geben, “so lange ich lebe”. Sie hatte da auch gefordert, marode Banken müssten, falls erforderlich, über ihre Staaten unter Auflagen Kredite beantragen, weil es sonst keine Eingriffsmöglichkeiten gibt und „dann habe ich ein Riesenproblem“.

Jetzt, nach dem EU-Gipfel vom 28./29. Juni, gibt es für die Eurozonen-Banken die Möglichkeit, sich direkt aus dem Eurozonen-Krisenfonds ESM zu rekapitalisieren, der im Insolvenzfall haftet.

Heißt das im Umkehrschluss, dass Merkel tot ist – jetzt, da die Vergemeinschaftung von Schulden beschlossen wurde? Offenbar nicht. Und ihr sei auch nach dem üblichen Wortbruch im Umfeld von EU-Gipfeln (vorher „hüh“, hinterher „hott“) weiterhin ein langes Leben gegönnt. Außerdem hätte sie schon bei ihrer Bemerkung am 26. Juni sofort tot umfallen müssen.

Die Eurozonen-weite Vergemeinschaftung von Schulden, genauer die Haftung der Kernländer für die Schulden der PIIGS, ist sowieso nicht davon abhängig, wer an der politischen Spitze der Bundesrepublik Deutschland steht. Schließlich ist auch die „Opposition“ aus SPD und „Grünen“ dafür.

Und die großen deutschen Konzerne.

Volker Grossmann und Guy Kirsch legen in „Verlierer, Profiteure und Risiken der Euro-Rettungspolitik“ dar, „dass alle Bausteine der sog. Euro-Rettungspolitik eine bislang wenig ins öffentliche Bewusstsein gelangte Umverteilung innerhalb der Geberländer wie Deutschland von der Allgemeinheit hin zu Banken und exportierenden Unternehmen bedeutet und keine Umverteilung zugunsten der südlichen Länder.“

Und weiter: „Für die Regierung in Deutschland sind die Anreize für die Fortführung oder Ausweitung der bisherigen Politik nachvollziehbar, wenn auch verwerflich. Nach den bisherigen Versäumnissen einer effektiven Bankenregulierung kann man allerdings weitere direkte staatliche Bankenhilfen, die nach Realisierung von Staatsbankrotten oder etwa einem Austritt Griechenlands aus dem Euro notwendig würden, vor Wahlen nicht gebrauchen. Also setzt man lieber auf eine vorgeblich solidarische „Rettungspolitik“ (…) .“

Auch wenn jetzt zahlreiche Beobachter behaupten, mit den jüngsten Gipfel-Beschlüssen sei die Schuldenunion begründet worden – diese Aufregung ist überflüssig. Der Weg in die Schuldenunion wurde spätestens im Mai 2010 eingeschlagen, als Griechenland zum ersten Mal gerettet wurde.

Eigentlich muss man noch weiter zurückgehen – mindestens bis zur Etablierung des Interbanken-Zahlungssystems Target2. Das begründet die Möglichkeit, dass die Notenbanken der PIIGS ihren Geschäftsbanken unbegrenzt Geld aus der Notenpresse der EZB leihen können. So können sie sich Importe leisten, für die sie keine privaten Kredite bekommen hätten. Die Bundesbank hat auf diese Weise per Ende Mai 2012 nahezu 700 Mrd. Euro an Forderungen angehäuft. Sie werden mit gegenwärtig ein Prozent verzinst und sind nicht kündbar. Importe in die PIIGS – das sind Exporte der großen Konzerne z.B. in Deutschland, deren Geschäft so finanziert wird.

Glauben Sie, dass diese Forderungen jemals wieder auf Null zurückgeführt werden? Ich glaube das schon. Wann wird das sein, fragen Sie? Antwort: Am St. Nimmerleinstag.

Der jüngste EU-Gipfel ist dennoch kein Nicht-Ereignis. Er macht den Weg frei zur zweiten Bankenrettung nach 2008 – diesmal auf europäischer Ebene, diesmal durch die Abwicklung per ESM jeglicher Kontrolle durch den Steuerzahler entzogen, um dessen Geld es hier geht. Und so findet er diesmal (vor den Bundestagswahlen in 2013) im Stillen statt – und das ist es, was Merkel einen weiteren Wortbruch wert war.

Und natürlich ist es kein Nicht-Ereignis, dass der Bundestag am zurückliegenden Freitag verfassungswidrige Ermächtigungsgesetze abgesegnet hat, indem Fiskalpakt und ESM durchgewunken wurden. Womit der Weg erst frei gemacht wird für die Umsetzung der Brüsseler Gipfelbeschlüsse.

Wie widersprüchlich die ganze Euro-Retterei im Bewusstsein der europäischen „Elite“ ist, zeigt ein Interview mit Guiseppe Vita in der FAS vom 1. Juli 2012. Der 77-jährige Italiener, Aufsichtsratschef der Axel Springer AG und der Unicredit, stellt fest: „Wir haben viel zu viel Geld nach Süditalien geschickt, ohne dass es Wirkung gehabt hätte. Wir hätten besser darauf aufpassen und kontrollieren müssen, was mit dem Geld geschieht.“ Und glaubt gleichzeitig daran, dass sich das auf europäischer Ebene nicht wiederholt…

Bei der Aussicht, dass die Liquiditätsschleusen im Euro-Raum nun weit aufgerissen werden, sprangen die Aktienbörsen weltweit am Freitag in die Höhe. Die US-Börsen hatten schon im späten Handel am Donnerstag deutlich zugelegt – zu einem Zeitpunkt, als der EU-Gipfel noch tagte, bzw. Rajoy und Monti noch die Pistole auf Merkels Brust setzten, um ihre Ziele durchzusetzen.

Gold, eigentlich kurz davor, abzuschmieren auf zunächst 1500, nahm die Gegenrichtung und stieg an 1600 Dollar pro Feinunze. Der Euro erholte sich deutlich gegen Dollar. Öl Brent explodierte förmlich, nachdem es sich Tage zuvor schon an einer wichtigen Unterstützung bei knapp 90 Dollar pro Barrel stabilisieren konnte. Der TBond-Future verlor am Freitag mehr als ein Prozent. Ein ETF auf Banken im EuroStoxx50 stieg am zurückliegenden Freitag um 4%, einer auf Versicherungen im EuroStoxx600 gewann sogar 4,4%.

Das sind alles Mosaiksteine für die Rückkehr der Risikoneigung an den Finanzmärkten. Nur zu verständlich angesichts der vielen Milliarden Euro, die da anrollen – und jetzt auch noch gleich in die Tore der europäischen Banken. Und schon wird die Erwartung aufgebaut, die EZB werde am kommenden Donnerstag die Leitzinsen senken – von einem auf dann 0,75 Prozent.

Ein Blick auf den Chart des S&P 500 zeigt, dass sich der weltweit tonangebende Aktienindex wieder an einem wichtigen Pegel (~1360) befindet (siehe Chart!).

Meine Arbeitshypothese: Der Index baut an einem Bärkeil, der durch die hellgrüne Linie oben und die violette Linie unten begrenzt ist. Die Spitze dieses Keils liegt auf dem Anfang April markierten Hoch bei ~1420. Das sieht zwar kurzfristig einigermaßen „konstruktiv“ aus, mittelfristig bedeutsam ist aber die untere dunkelblaue Linie (aktuell 1300 Punkte), die den übergeordneten Aufwärtskanal aus Anfang Oktober 2011 nach unten begrenzt.

Immer daran denken:

Das gesamte europäische Bankensystem auf Basis berichteter Verschuldung ist mit 26 zu 1 gehebelt. Das europäische Bankensystem hat einen Umfang von über 46 Bill. Dollar, etwa das dreifache des EU-BIP und fast viermal so groß wie das der USA (46 gegen 12 Bill. Dollar). Das US-Bankensystem ist halb so stark gehebelt (13 zu 1). EU-Banken müssen bis Ende 2012 Hunderte von Milliarden Schulden revolvieren. U.a. sind französische Banken mit 30% ihrer gesamten Schulden dabei, bei spanischen und italienischen Banken sind es mehr als ein Drittel, bei deutschen Banken sind es fast 40%, bei irländischen Banken fast 50%. (Siehe auch hier!)


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Dezibel des Lebens

\"30Geräusche sind Teil des Lebens. In den eigenen vier Wänden kann der Lärm aus der Nachbarwohnung aber schnell zum Ärgernis werden. Wie der Schall im mehrgeschoßigen Wohnbau effektiv gedämmt werden kann und welche Rolle Körper- und Luftschall spielen.

Von Karin Legat

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Alles leiwand im Mobilfunkrevier

Die Loyalität der Mobilfunkkunden für den Markterfolg der Provider ist unumstritten. In einem zunehmend intensiven Konkurrenzkampf muss also nicht nur die Kundschaft mit Goodies, Gimmicks und sonstigen Attraktionen überzeugt werden, bei \"ihrem“ Anbieter zu bleiben. Vor allem die vielfältigen Aspekte der Beziehung zum Kunden sollten von den Mobilfunkunternehmen richtig gedeutet und genutzt werden, rät eine Studie des Instituts für Relationship Marketing (IRM) und der Universität Graz. Das Ergebnis: Von Einflussfaktoren auf die Kundenzufriedenheit wie etwa Shops, Support, Direct-Marketing, Werbung oder Tarife hat der persönliche Kontakt des Kunden in den Mobilfunk-Shops den höchsten Stellenwert. \"Keine signifikanten Einflüsse gehen von der Werbezufriedenheit sowie der Zufriedenheit mit der Verständlichkeit der Tarife aus“, analysieren IRM-Geschäftsführer Thomas Angerer und Universitätsprofessor Thomas Foscht, Institut für Handel, Absatz und Marketing der Uni Graz. Gerade der herrschende Tarifdschungel könne \"durch gute Beratung kompensiert werden“. An zweiter und dritter Stelle des Einfluss-Rankings stehen für die Grazer nahezu auf dem gleichen Niveau Support und Direct-Marketing. Insgesamt wurden 421 mündliche Befragungen quer durch alle Altersgruppen (ab 15 Jahren) und Bevölkerungsschichten im Frühjahr dieses Jahres durchgeführt.

Zufriedenste Kunden. Auf einzelne Mobilfunker bezogen orten Angerer und Foscht die \"zufriedensten“ Kunden bei der mobilkom und bei tele.ring. Laut Umfrage punktet A1 im Bereich der persönlichen Ansprache ihrer Kundschaft (Direct-Marketing). Bei tele.ring wird aus Kundensicht der Bereich Support und Werbung besonders goutiert. An gesamt dritter Stelle liegt T-Mobile in den Bereichen Filialkontakt und Support oben auf. Der an letzter Stelle liegende Mobilfunker Hutchison erzielt wiederum die höchsten Zufriedenheitsbewertungen im Bereich der Tarifverständlichkeit. One liegt hier ohne besondere \"Ausreißer“ im Mittelfeld.

Die generell zufriedensten Kunden orten das IRM und die Universität Graz im Prepaid-Bereich. An zweiter Stelle folgen die \"Vieltelefonierer“, die üblicherweise einen Vertrag nach dem Muster \"höhere Grund- und niedrigere Gesprächsgebühr“ haben. An dritter Stelle liegen Vertragsverhältnisse, die durch eine niedrigere Grund-, dafür aber eine höhere Gesprächsgebühr charakterisiert werden können. Um kurz ins Detail zu gehen: Pre-paid-Kunden sind mit dem persönlichen Kontakt in den Filialen sehr zufrieden, mit der Tarifverständlichkeit hingegen vergleichsweise am wenigsten. \"Dies mag ein Grund für die Entscheidung für die Verwendung von Wertkarten sein“, schließen die Forscher daraus. Vieltelefonierer sind generell mit dem Direct-Marketing am zufriedensten (mit anderen Worten: ihren Erwartungen wird am ehesten entsprochen). Mit dem Support ist die Gruppe \"niedrigere Grund- und höhere Gesprächsgebühren“ am zufriedensten.

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Neues Stadtbild

\"PV-AnlagenMehrgeschoßige Gebäude bilden die energieeffizienteste Architektur der Gegenwart. Für Photovoltaik werden sie allerdings erst ansatzweise eingesetzt, es dominieren Ein- und Zweifamilienhäuser. Für eine Trendwende bedarf es laut Experten der Diskussion über ein neues Stadtbild sowie der kreativen Gestaltung der PV-Module.                      

Von Karin Legat

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Hightech für die Arbeit

Volltastatur, großes Display und zwei eingebaute Kameras - das sind die Eckpfeiler, auf denen T-Mobile nun das Mini-Notebook MDA Pro an seine Magenta-User bringen will. Der neue MDA soll in österreich für Exklusivität sorgen: er hat sowohl die Mobilfunk-Technologien UMTS und GPRS als auch WLAN implementiert.

\"Mit dem MDA Pro erweitern wir die MDA-Familie um ein High-Tech-Gerät, mit dem wir neue Maßstäbe hinsichtlich Technologie und Anwendungsmöglichkeiten eines PDA setzen\", sagt Georg Mündl, Marketingvorstand bei T-Mobile Austria. Je nach Verfügbarkeit sollen die Kunden über die unterstützten Wege die jeweils optimale mobile Verbindung ins Internet und Firmennetzwerk aufbauen. Geschäftskunden sollen mit dem MDA Pro unterwegs \"nahezu so komfortabel\" wie mit einem Laptop arbeiten können. Größter Schwachpunkt in diesem Vergleich ist sicherlich die Größe der Tastatur am MDA. (Doch auch dafür gibt es Abhilfe. Externe, größere Tastaturen gehören mittlerweile zur Standardausrüstung der mobilen Workforce).

Der MDA Pro hat das neue Microsoft-Betriebssystem \"Windows Mobile 5.0\" an Bord. Ein Hauptvorteil: Dieses System sorgt für eine permanente Speicherung aller auf dem MDA Pro hinterlegten Daten. Stromausfälle bedingen folglich nicht mehr den schmerzhaften Datenverlust. Außerdem bietet das Betriebssystem eine umfassende Office-Ausstattung. So lassen sich Word-, Excel-, und Power Point-Dateien bearbeiten, die die Nutzer als E-Mail-Anhänge empfangen haben. Und \"Outlook Mobile\" ermöglicht die Verwaltung von Terminen, Kontakten und Aufgaben. Der MDA Pro verfügt über eine Speicherkapazität von 43,5 Megabyte. Außerdem gibt es einen Steckschacht für eine MMC/SD-Speicherkarte. Das Gerät besitzt neben einer USB- auch eine Bluetooth und eine Infrarot-Schnittstelle. Herzstück des MDA ist der 520 Megahertz schnelle Intel-Bulverde-Prozessor.

Integrierte Kameras. Der MDA Pro besitzt ein großes Farbdisplay. Mit den beiden eingebauten Kameras lassen sich Fotos und Videosequenzen aufnehmen. Die Hauptkamera liefert dabei mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel Bilder in annehmbarer Qualität. Für die richtige Belichtung sorgt bei Bedarf ein Blitz und ein \"Nachtmodus\". Die zweite Kamera des MDA Pro kommt vor allem bei Videotelefonaten über das UTMS-Netz zum Einsatz.

Unterhaltung und Preis. Für Unterhaltung sorgen ein integrierter Mediaplayer und die Stereo-Lautsprecher zum Abspielen von MP3-Dateien oder Videospielen. Diesen MDA gibt es um rund 400 Euro samt T-Mobile-Vertrag.

  • Das Mini-Notebook für unterwegs
  • GPRS/UMTS/WLAN
  • Drehbarer Display
  • Große Tastatur
  • Office-Funktionen
  • VGA-Bildschirm (640x480 Pixel)
  • E-Mail inklusive Attachements
  • Videotelefonie über zwei eingebaute Kameras (davon eine Megapixelkamera)
  • Betriebssystem Windows Mobile 5.0
  • 520 MHz Intel XScale® Processor
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