Menu
A+ A A-
Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 68
Archiv

Archiv (11315)

USA − und die unsichtbare Betonwand

\"ImApple fährt im Prozess gegen Samsung einen spektakulären Teilsieg ein. Ganz überraschend kommt das aber nicht. Die patriotischen USA sind für »Ausländer« seit jeher ein beinhartes Pflaster. Selbst Weltkonzerne holen sich regelmäßig blutige Nasen. Report(+)PLUS begibt sich auf Spurensuche.

Read more...

Stick statt Karte

Innovation made in Styria: Katastrophenschutz-Daten sind hochsensible Inhalte. Deshalb wurde das steirische Katastrophenschutzportal jetzt um eine weitere Sicherheitsfunktion erweitert. Der Zugang zum Extranet erfolgt künftig ausschließlich über die digitale Signatur. In Zusammenarbeit der icomedias Systemhaus GmbH und dem Landtag Steiermark wird dafür eine völlig neue Form der Bürgerkarte eingesetzt: Statt einer üblichen Chipkarte und Kartenlesegerät wird ein mobiler USB-Stick verwendet, der Karte und Lesegerät vereint.

Ein steiermarkweites Netz von Mitarbeitern in Landesbehörden, Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften erfasst und bearbeitet die Daten im Extranet-Portal von Katastrophenschutz Online. Der Zugang zum System wird auf weitere Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ausgedehnt werden. Eine Vielzahl an Benutzern birgt aber immer auch Sicherheitsrisiken wie etwa den Missbrauch von Passwörtern. Alle User müssen sich daher künftig bereits bei ihrem Login in die geschützte Plattform des steirischen Katastrophenschutzes durch ihren \"elektronischen Ausweis\" authentifizieren.

Um besonders für den mobilen Einsatz gerüstet zu sein, wurde eine innovative Form der Bürgerkarte gewählt. Das \"Herz\" der Bürgerkarte ist als SIM-Karte in einen USB-Stick integriert. Dieser wird direkt an den PC angeschlossen, ein zusätzliches Lesegerät ist nicht mehr notwendig. Die Benutzer identifizieren sich beim Login nachvollziehbar über ihren Stick. Da der USB-Stick nicht kopiert werden kann, ist die Sicherheit - im Vergleich etwa zu Passwörtern - wesentlich höher.

Read more...

Grundgebühr im Bundle

T-Mobile möchte seine Geschäftskunden vom Festnetzkabel befreien: Mit dem Service \"Replace\" soll Businesskunden der Festnetzanschluss überflüssig gemacht werden. Die Erreichbarkeit unter der gewohnten Festnetznummer soll aber weiterhin gewährleistet bleiben. Mit Replace sind Businesskunden jederzeit mobil auch unter der gewohnten Festnetznummer erreichbar. Alle Anrufe, die unter der Festnetznummer eingehen, werden automatisch auf das Mobiltelefon weiter geleitet. Das Angebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, der Provider bietet eine Grundgebühr fürs Fest- und Mobilnetz sowie einen einheitlichen Tarif für Anrufe in beide Netz an.

Für alle, die speziell bei längeren Telefonaten nicht auf ein gewohntes Festnetz-Telefon mit Hörer verzichten möchten, bietet T-Mobile das eine GSM-fähiges Desktop-Telefone an. Das Gerät, das wie ein herkömmlicher Festnetz-Apparat aussieht, ist mit einer SIM-Karte bestückt und verfügt über große Tasten, Kurzwahlspeicher und eine Lautsprechertaste. Mit dem \"GSM Desktop Phone\" ist auch der Versand und Empfang von SMS möglich.

Read more...

\"IT ist nicht gratis“

Von Judith Högerl

Rechnerisches Denken hat sie im Mathematikstudium vermittelt bekommen - wie sich ein “Männerhaufen disziplinieren” lässt, in der Familie. Mit diesen Qualitäten ausgestattet, ist Tina Reisenbichler im Managementteam von T-Systems gelandet. Bei dem Tochterunternehmen der Deutschen Telekom ist sie für den Vertrieb der Bereiche Telekommunikation und Outsourcing zuständig. Um die fünf Kinder, alle aus “dem Gröbsten heraußen”, kümmert sich inzwischen ihr Mann.

Report: Frau Reisenbichler, wie lässt sich eine Spitzenposition in einem IT-Unternehmen mit einer so großen Kinderschar vereinbaren?
Tina Reisenbichler: Ich hatte das Glück, dass ich die Kinder sehr früh bekommen habe. Ich hatte zuerst Mathematik und Technik studiert, war danach sehr wohl zu Hause, habe dann lange in Teilzeit gearbeitet und bin erst seit sechs Jahren im Management. Inzwischen sind die Kinder schon groß, zum Teil schon ausgezogen und jetzt ist mein Mann zu Hause. Natürlich muss für eine Tätigkeit im Management ein gewisser Rahmen vorhanden sein. Ich erledige auch heute noch einige Arbeiten von zu Hause aus.

Welche weiblichen Qualitäten sind im Management und der IT-Branche gefordert?
Bei mir war die Liebe zur Mathematik schon sehr früh da. Bei vielen Frauen ist für Technik einfach kein Interesse vorhanden beziehungsweise wirkt sie sogar abschreckend. Ursprünglich wollte ich HTL-Lehrerin werden. Diese Position, in der ich mich heute befinde, war nicht geplant. Ich habe einfach jede Chance genutzt, die sich mir geboten hat.

Warum schaffen es so wenige Frauen ins Management von IT-Firmen?
Ich glaube nicht, dass es so wenige sind. Man muss auch eingestehen, dass viele Frauen einfach nicht wollen. Ich denke auch nicht, dass wir zu wenig gefördert werden. Immerhin können Frauen sehr gut vernetzt denken und einen Männerhaufen zu disziplinieren, ist nicht viel anders als dieses daheim mit den Kindern zu tun. Es ist falsch zu denken, Frauen bekommen eine Position nicht aufgrund der Tatsache dass sie Frauen sind. Frauen müssen dennoch oftmals mehr Leistung bringen als ihre männlichen Kollegen. Bei Gehaltsverhandlungen verkaufen wir uns schlecht und geben zu schnell nach - aber auch das lässt sich lernen.

Was raten Sie Kolleginnen auf dem Weg nach oben?
Zuerst gilt es, sich vom schlechten Gewissen gegenüber der Familie zu befreien. Ich rate zu Offenheit und einer klaren Formulierung der eigenen Ziele. Ich gestehe auch ein, dass ein Umorganisieren mit 19 sicher einfacher ist als mit 30. Ins Berufsleben bin ich schon mit Kindern eingestiegen und seither nie ganz draußen gewesen. Meine Kinder waren alle sehr selbstständig und hatten immer einen stabilen Faktor zu Hause. Ich wollte nicht Kinder bekommen, damit ich sie von einem Kindermädchen zum anderen weiterreichen muss. Mein Sohn ist stolz, wenn ich bei der Technik mitreden kann.

Wie stolz sind Sie auf die Entwicklung der Geschäfte bei T-Systems?
Ich bin bei T-Systems zuständig für den Vertrieb in den Bereichen Telekommunikation und Outsourcing. Das Fulloutsourcing geht bis hin zur Personalübernahme. In beiden Bereichen sind wir sehr gut unterwegs. Die Betreuung erfolgt hier vor Ort, das heißt der Ansprechpartner für den Kunden muss nicht erst eingeflogen werden, wie es vielleicht beim Mitbewerb der Fall ist. Auch die Standortsicherheit ist gegeben.

Wie schätzen Sie die Lage der IT-Branche ein?
Die Wirtschaftslage selbst ist hart. Als Unternehmen muss man sicher um Projekte kämpfen. Entscheidend ist heute nicht das billigste Angebot. Man muss sich eher fragen, mit wem man eine Partnerschaft eingeht. IT ist nicht gratis, mit Billiganbietern kann man uns nicht vergleichen. Ich habe das Gefühl, dass die Situation in der Branche im kommenden Jahr ähnlich bleiben wird. Ich erwarte keinen großen Boom, sondern Konsolidierung am Markt. Wir profitieren jedenfalls von Firmenzukäufen und -erweiterungen. In dem Fall ist unser Know-how für zusammengeführte Plattformen gefragt.

Read more...

Langsames Ende

Die Integration der VA Tech Elin EBG in die Siemens AG österreich passiert in Schritten. Am 1. Oktober entsteht vorerst der Industriecluster Siemens Elin, dessen Portfolio sich nach der übernahme der VA Tech aus den Aktivitäten der Industriebereiche von Siemens und den vormaligen Elin EBG-Geschäftsfeldern zusammensetzt.
Geleitet wird Siemens Elin vom früheren, im Jahr 2002 ausgeschiedenen VA Tech-Vorstand Georg Antesberger, dem bisherigen Elin EBG-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Wild sowie als Finanzvorstand Christian Schrötter, bis Juni 2004 Geschäftsführer des Mobilfunkers One.
Den Umsatz prognostiziert Siemens österreich-Generaldirektor Albert Hochleitner für 2006 mit 1,4 Milliarden Euro. Ziel der Siemens Elin ist der Ausbau der regionalen Präsenz sowie die Verbesserung der Marktposition in österreich und in dem von österreich geleiteten Wirtschaftsraum Südosteuropa.
In zwei bis drei Jahren sei die Rückintegration der Siemens Elin in die Siemens AG geplant, so Hochleitner. Dazu müsste die \"horizontale Unternehmensstruktur“ der ehemaligen Elin EBG mit den drei Hauptgeschäftsfeldern Industrielle und kommunale Infrastruktur sowie Gebäudetechnik und Facility Management an eine vertikale Struktur herangeführt werden.
Read more...

Voices into IP-Heaven

Rückblickend wird das Jahr 2005 offensichtlich tatsächlich so etwas wie das Jahr der Voice-over-IP gewesen sein. Nach vielen Monaten unermüdlicher Promotionstouren der IT-Industrie, um die neuen, sexy Möglichkeiten der IP-Telefonie zu preisen, sind mehr und mehr Projekte bereits umgesetzt. Das Fazit vorweg: Die VoIP-Player in österreich haben sich zu einer erfrischenden und pulsierend-innovativen Szene gemausert. Sorgt etwa das Wiener IT-Urgestein Kapsch mit seiner Hosted-IP-PBX-Lösung (Codename »Missi-SIP-pi«) für erstaunte Gesichter auf den Branchenmessen weltweit, folgen in seinem Kielwasser weitere Innovatoren mit Eigenentwicklungen zur IP-Welt. Die Wiener Kollegen von Silver Server etwa, die kurz vor dem Roll-out einer virtuellen Telefonanlage stehen. An der Selbstentwicklung, einem Serverdienst auf Basis von Open-Source-Software, wird seit Monaten mit einer eigenen VoIP-Taskforce gebastelt. Und bei dem Alcatel-Spin-off NextiraOne kursieren mittlerweile seitenlange Excel-Listen, die ein umgesetztes VoIP-Projekt nach dem anderen beschreiben. Weiters: Der Telekomkonzern T-Systems stellte nun eine IP-Telefonie-Lösung vor, die Datenkommunikation, Festnetz- und Mobiltelefonie für Unternehmen generell in nur noch einem einzigen Netz zusammenfassen will. »Damit lassen sich bis zu 20 Prozent Gesprächskosten einsparen«, heißt es aus dem T-Center, österreichs bislang größtem Standort, der durchgehend mit IP-Telefonie verkabelt worden ist. Verantwortlich dafür: wiederum NextiraOne, die einen weiteren großen Fisch an Land gezogen haben - für das Außenministerium wurde das gesamte Netzwerk erneuert und eine IP-Telefonie-Lösung implementiert. In den nächsten Monaten sollen die 111 weltweit verteilten Außenstellen (sprich: Botschaften) IP-getrieben ans hauseigene WAN angeschlossen werden. IP-Spezialisten reiben sich bei solchen Aufträgen vergnügt die Hände. Keine Frage - 2005 war es wirklich so weit.

Bunte IP-Welt. »Das Interessante an IP-basierenden Lösungen ist, dass sie je nach Kundenanforderungen beliebig angepasst werden können«, weiß Telekom-Austria-Mann Edmund Haberbusch, Leiter Produktmanagement. Wären zuvor Callcenterlösungen erst ab einem Investitionsvolumen von 500.000 bis 700.000 Euro zu haben gewesen, würde man diese nun schon um wenige tausend Euro bekommen. »Letztendlich hängt das allerdings von den Implementierungskosten ab«, sagt der IKT-Experte folgerichtig und wendet sich wieder der Applikationsentwicklung von IP-Lösungen zu. Der Incumbent reüssiert noch immer (und immer öfter) mit seiner favorisierten IP-Lösung Cisco Call-Manager und erweitert unermüdlich das Anwendungsportfolio für das VoIP-Universum.Die Kostenreduktion durch eine einzige Leitung, die den Sprach- und Datenverkehr transportiert, ist bekanntlich nur eines der beiden Argumente für VoIP. (übrigens, passend zum Thema: Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben dank IP plötzlich reduzierte Leitungskosten bei 230.000 Nebenstellen. EDS hat dies in einem Monsterprojekt für die Bank of America bewerkstelligt. Hierzulande hat der Systemintegrator aber noch keine VoIP-Aufträge laufen.)

Der andere Vorteil, den die IP-Telefonie willigen Unternehmen bringt, ist gleich ein ganzes Bündel, ein hübscher Blumenstrauß an Gimmicks. T-Systems-Managerin Tina Reisenbichler etwa sieht bereits in jedem IP-Telefon den potenziellen kleinen Computer für Adressbücher, Zeiterfassung und Informationsdienste zu Börsenkursen, Bestellungen und vielem mehr. Ihr Kollege Michael Bicsik möchte am liebsten Bürolampen und Jalousien mit seinem IP-Phone ein- und ausschalten, auf- und niederfahren. Andere bekreuzigen sich an diesem Punkt: Das applikationsverseuchte Telefon ist für Siemens-Communications-Manager Josef Jarosch »sicher nicht der Weisheit letzter Schluss«. Er plädiert für eine »vernünftige Abdeckung der Bedürfnisse«. Und Hutchison-Managerin Alexandra Reich (damals noch bei der UTA) sprach anlässlich der Integration der virtuellen Kapsch-Telefonanlage ins UTA-Produktportfolio gar von etwas »Haptischem«. Die VoIP-Szene ist bunt - und das ist gut so. Denn nichts liegt dieser neuen Disziplin ferner, als ihrer Kundschaft Standardlösungen über den Kopf zu ziehen.

Labors geschlossen. »Im Umgang mit Steuergeldern sind keine Experimente zulässig«, stellt Wolfgang Loibl, Leiter der Infrastruktursektion VI im neu vernetzten Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten jegliche budgetäre Abenteuerlust in Abrede. Man habe aber eines erkannt: IP-Telefonie ist ausgereift. (NextiraOne und alle anderen Integratoren danken.) Und sie führen vor, welche Projekte realisiert, welche Branchen beglückt, welche IP-Anwendungen nachgefragt werden. Denn all dies zeigt schließlich: 2006 wird definitiv das Jahr der VoIP.

Read more...

Komplettes Büro in einem Gerät

Statt drei oder vier Einzelgeräte für Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen zu kaufen, entscheiden sich immer mehr Privat- und Business-Kunden für eine platz- und kostensparende Komplettlösung. Die Entscheidung fällt umso leichter, wenn zusätzlich bedienerfreundliche Funktionen wie PC-unabhängiges Arbeiten und umfangreiche Bildbearbeitungsmöglichkeiten geboten werden, wie sie der HP Officejet 5610 All-in-One mit der HP Image Zone Software und den HP Real Life Technologies bieten soll. Mit ihnen lassen sich zum Beispiel rote Augen retuschieren oder zu dunkle Bildbereiche aufhellen.

Drucken
Die Druckgeschwindigkeit beträgt bei 20 Seiten in Schwarzweiß und 13 Seiten in Farbe etwa eine Minute. Die hohe Druckqualität wird dabei durch eine Auflösung von bis zu 4.800 dpi erreicht, die auch für hochwertigen Fotodruck bis zum Format DIN A4 sorgt. Auch randloser Druck von Fotos im Format 10 x 15 Zentimeter ist kein Problem. Je nach Bedarf setzt der Drucker die jeweiligen Druckpatronen flexibel ein: egal ob für Schwarzweiß-Ausdrucke, \"normale \" Farbfotos oder für Laborqualität mit leuchtenden Farben, scharfen Kontraste und natürlichen Hauttönen.

Scannen
Der integrierte Flachbettscanner mit automatischer Dokumentenzuführung ermöglicht das Scannen von Texten, Grafiken, Bildern und 3D-Objekten. Für die optimale Qualität sorgen dabei die Auflösung von bis zu 1.200 x 2.400 dpi, eine Farbtiefe von 48 Bit und 256 Graustufen. Verkleinerungen sind bis zu 25 Prozent, Vergrößerungen bis zu 400 Prozent möglich. Beim Scannen digitalisiert der All-in-One Dokumente, Fotos oder 3D-Objekte wie zum Beispiel Bücher - mit einer Auflösung von bis zu 4.800 dpi und einer Farbtiefe von 48 Bit ist die Qualität stets gleich bleibend hoch. Für die nötige Effizienz im Büro sorgt zudem die integrierte automatische Dokumentenzuführung für 25 Blatt.

Kopieren
Auch in der Kopierfunktion liefert der HP Officejet 5610 All-in-One in einer Minute bis zu 20 Seiten in Schwarzweiß und 13 Kopien in Farbe. Die Auflösung beträgt dabei bis zu 1.200 dpi bei Schwarzweiß- und 2.400 dpi bei Farbkopien. In einem Arbeitsgang lassen sich bis zu 100 Kopien produzieren. Die Vorlagen sind von 25 bis 400 Prozent skalierbar.

Faxen
Rote Karte für Spammer: Beim HP Officejet 5610 All-in-One blockiert eine Filterfunktion den Eingang von Spam-Faxen. Der Anwender kann im internen Speicher seine persönliche \"Blacklist\" definieren. Die Faxnummern der Absender - zum Beispiel 0190er-Nummern - werden dann identifiziert und geblockt. Die schnelle übertragung einer DIN A4-Seite innerhalb von drei Sekunden stellt laut Hersteller das 33,6 Kbps Modem sicher. Als zusätzliche Servicefunktionen stehen Kurzwahl und automatische Wahlwiederholung zur Verfügung sowie die Möglichkeit, zeitversetzt zu faxen.

Der HP Officejet 5610 All-in-One ist zum Preis von 199 Euro ab Oktober im Handel erhältlich.

Read more...
Subscribe to this RSS feed