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Archiv (11315)

Sager des Monats in der Telekom und IT-Branche

\"Bisher»Die IT-Branche rühmt sich oft und gerne, die weltweiten CO2-Emissionen durch energie­effiziente Technik bis zum Jahr 2020 um 15 Prozent senken zu können. Bisher haben die IT-Unternehmen jedoch eine Politik der kleinen Schritte verfolgt, statt erfolgreiche und revolutionäre Lösungen in dem Ausmaß und Tempo bereitzustellen, für das sie bekannt sind«, kritisiert Greenpeace-Sprecherin Claudia Sprinz.

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Nutzergruppen identifiziert

\"DiTech-GründerDer aufstrebende Computerhändler DiTech will im kommenden Jahr seine Produkte und Services detailliert an die Kundenbedürfnisse anpassen. »Wir rechnen auch 2011 mit einem Wachstum von 15 bis 20 Prozent, was einem Umsatzziel von rund 115 bis 120 Millionen  Euro entspricht«, so Gründer und Geschäftsführer Damian Izdebski. Im ersten Halbjahr 2010 konzentrierte sich der Computerhändler noch auf die Expansion des Unternehmens, vor allem im Raum Wien, wo innerhalb von wenigen Monaten drei neue Standorte eröffnet wurden. »Dieser Kraftakt war der vorläufige Abschluss unserer Expansionswelle, mit der wir uns innerhalb von eineinhalb Jahren mit nunmehr 16 Standorten österreichweit aufgestellt haben«, sagt Izdebski.

Anhand einer bei Gallup in Auftrag gegebenen Studie wurden nun unterschiedliche Usertypen in Österreich identifiziert, die adressiert werden sollen. 22 Prozent der Computeruser werden als »IT-Enthusiasten« gesehen. Sie sind vorwiegend männlich und häufig im Arbeiter- oder Studentenmilieu anzutreffen. Sie haben fundierte Computerkenntnisse und gelten in ihrem Bekanntenkreis als Meinungsführer in Computerfragen, die auch um Rat gefragt werden. 31 Prozent gehören der Gruppe der »Computerscheuen« an – vorwiegend Hausfrauen und Pensionisten, eher aus dem ländlichen Raum, die den Computer vorwiegend für E-Mail und die Verwendung einfachster Programme nutzen. Für sie ist der Computer ein notwendiges Übel, ohne das das Leben früher einfacher war. Der Gruppe der »Power-User« gehören wiederum vorwiegend Männer zwischen 14 und 30 Jahren an. Für sie hat der Computer in der Freizeit einen hohen Stellenwert und wird hauptsächlich für Onlinespiele, Musik und Filme verwendet, aber auch um sich in den sozialen Netzwerken zu bewegen. Spannend ist, dass diese User zwar bereit sind, für den Computer viel Geld auszugeben, andererseits aber wenig Fachwissen aufweisen. Der Computer hat im Leben jener 25 Prozent der User, die Gallup als »die Benutzer« zusammenfasst, einen geringen emotionalen Stellenwert.

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Mehr als zwölf Millionen

\"ImmerDass der Beliebtheitsgrad des Handys in Österreich weiter zunimmt, zeigen die jüngsten Marktzahlen einer Marktübersicht der Regulie­rungsbehörde RTR. Im zwei­ten Quartal 2010 gab  es hierzulande erstmals mehr als zwölf Millionen SIM-Karten, rund sieben Millionen davon entfallen auf 2G-SIM-Karten, 3G-Karten überschritten die Fünf-Millionen-Marke.
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Price Intelligence

\"ChristianIn den umsatzstarken Wochen gegen Jahresende können E-Commerce-Anbieter nach Ansicht von Lixto für ihre Produkte höhere Umsätze und Margen erzielen, wenn sie bei der Preisgestaltung tages­aktuelle Preisdaten aus den Onlinemärkten berücksichtigen.
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Wunschzettel erfüllt

\"AastraVor kurzem hat Aastra seine SIP-fähige Telefonserie »Aastra 675xi« um die zwei Einstiegsmodelle 6730i und 6731i erweitert. Insgesamt bietet der Telefonanlagenhersteller nun sechs Modelle in dieser Reihe. Sie lassen sich auch mit den anderen IP-Anlagen im Portfolio Aastras, aber auch mit zertifizierten Lösungen dritter Hersteller einsetzen. Aastra führt als Beispiel Digiums »Asterisk Open Source PBX« oder Broadsoft Centrex-Lösungen an.

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Schwerer Brocken

\"NeuerNeben Komatsu präsentiert auch Caterpillar mit dem 390D L einen neuen Hydraulikbagger. Der 530 PS starke 90-Tonner verfügt gegenüber seinem Vorgänger 385C L über eine weiterentwickelte Konstruktion, die größere Hydraulikkraft, stärkere Aufbaukomponenten, zusätzliche Sicherheit und praktische Funktionen sowie verbesserte Wartungsfreundlichkeit verspricht. Konstruiert ist die Maschine für die Schwerbau- und Bergbauindustrie. Eine verbesserte Konstruktion des Arbeitshydrauliksystems soll dem neuen Modell deutlich mehr Grab- und Zugkraft verleihen als dem Vorgänger. Um diese höhere Leistung auszugleichen, ist der Unterwagen an kritischen Stellen mit dickeren Verstärkungsplatten ausgestattet. Zusätzlich wurden am oberen Rahmen des Auslegerfußes stärkere Platten sowie an den Schienen und der Bodenwanne dickere Verstärkungsplatten für das schwerere Gegengewicht angebracht.

Eine Besonderheit des 390D L ist die elektrische Kraftstoffanlagen-Entlüftungspumpe, die das Austauschen von Filtern erleichtert.

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Flexible Schalung

\"NachMit einer Länge von stolzen 57 Kilometern und den schwierigen geologischen Rahmenbedingungen zählt der Gotthard-Basistunnel in der Schweiz zu den großen bergmännischen Pionierleistungen. Im Endausbau wird der zweiröhrige Gotthard-Tunnel der längste Eisenbahntunnel der Welt sein. Mit allen Quer- und Verbindungsstollen werden insgesamt 153,5 km Tunnelstrecke angelegt. So umfasst etwa das 7,4 Kilometer lange Baulos Erstfeld neben den beiden Hauptröhren auch zwei 400 Meter lange Verzweigungsbauwerke. Die Errichtung erfolgt im Sprengvortrieb und anschließender Ortbetonauskleidung. Erschwerend kommt hinzu, dass die beiden Verzweigungsbauwerke durch eine signifikante Querschnittsänderung von 5,72 m Breite und 7,92 m Höhe im ersten Betonierabschnitt auf 17,65 m Breite und 10,40 m Höhe im letzten Betonierabschnitt gekennzeichnet sind. Bei der Ausführung der Innenschale steht ein vollhydraulischer und flexibel anpassbarer Doka-Tunnelschalwagen im Dauereinsatz. Der muss in jedem der insgesamt 37 Betonierabschnitte «verkleinert»  und so dem jeweils neuen Querschnitt angepasst werden. Um dabei der Vorgabe des Auftraggebers nach kurzen Taktzeiten, einfachen Ein- und Ausschalvorgängen sowie einem wirtschaftlich optimierten Baufortschritt gerecht zu werden, haben die Doka-Tunnelspezialisten einen vollhydraulischen Tunnelschalwagen geplant, der bis ins letzte Detail auf die projektspezifischen Erfordernisse abgestimmt und trotzdem zu über 75 Prozent aus mietfähigen Systemkomponenten aufgebaut ist.

Der gesamte Ein- und Ausschalvorgang, das Absenken sowie das Verfahren des großdimensionierten Schalwagens, erfolgt mit insgesamt 16 Hydraulikzylindern vollautomatisch und auf Knopfdruck. Dabei werden mehr als 170 Tonnen Traggerüst und Schalung in den nächsten Betonierabschnitt bewegt. Aufgrund des hohen Eigengewichts kommen speziell für dieses Projekt entwickelte und besonders tragfähige Fahrwerke zum Einsatz, die von vier Hydraulikmotoren angetrieben werden.

Pro Betonierabschnitt brauchen die Tunnelspezialisten zwei bis drei Tage. Lkw sucht man auf den Baustellen vergeblich. Lediglich ein paar Stapler tauchen hin und wieder auf. Die gesamte Belieferung der Baustelle erfolgt mittels Versorgungszug, ebenso der Abtransport.  

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Neuer Hydraulikbagger

\"HydraulikbaggerEben erst wurde der PC160LC-8 vorgestellt, schon folgt mit dem PC228USLC-8 der nächste Hydraulikbagger der 8-Serie von Komatsu. Durch die sehr kurzen Schwenkradien ist der neue Bagger vor allem für Einsätze auf engstem Raum, besonders in bebauten Gebieten, im Straßenbau, Holzumschlag oder auf Abbruchbaustellen geeignet. Großer Wert wurde von Komatsu auf den Verbrauch gelegt. Neben einem Niederemissionsmotor, der schon bei geringen Drehzahlen hohe Leistung verspricht, trägt auch eine innovative Hydraulikpumpensteuerung zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei, indem sie automatisch die Motordrehzahl an die jeweils erforderliche Pumpenleistung anpasst. Läuft der Motor für mehr als fünf Minuten im Leerlauf, wird der Fahrer durch die Leerlaufwarnung auf unnötigen Kraftstoffverbrauch hingewiesen.

Die Arbeitseinsätze werden durch das Monitorsystem EMMS unterstützt. Dieses mehrsprachige System bietet einen Überblick über alle wichtigen Maschinendaten und erleichtert dem Fahrer den Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionen und Betriebsparametern.

Alle PC228USLC-8 Hydraulikbagger sind serienmäßig mit der neuesten Version des satellitengestützten Maschinenmanagementsystem KOMTRAX ausgestattet. Damit lassen sich Maschinendaten wie Arbeitszeit, hydraulische Last und Kraftstoffverbrauch problemlos über eine geschützte Internetseite einsehen.

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Österreichs modernste Seilbahn

\"Liebherr-LTMRechtzeitig zum Beginn der Wintersaison wurde im Ötztal eine der architektonisch spektakulärsten und modernsten Seilbahnen Österreichs in Betrieb genommen. Die Gaislachkoglbahn besteht aus einer normalen Einseilumlaufbahn, die von der Talstation zur Mittelstation führt. Von dort aus geht es mit einer Dreiseilumlaufbahn, die aus zwei Tragseilen und einem Zugseil besteht, weiter zur Bergstation auf 3.040 Meter Meereshöhe. Alle drei Stationsgebäude bestehen aus einer harmonisch geschwungenen Gebäudeform, deren Inneres ein Stahlskelett bildet und über das sich eine transparente, reißfeste Kunststofffolie spannt. Für die komplexe Montage des Stahlverkleidungsskeletts der Mittelstation zeichnete das Kran- und Schwerlastunternehmen Prangl verantwortlich. Bewältigt wurde der Einsatz mithilfe eines Liebherr-Mobilkrans. Dabei musste der LTM 1095-5.1 Stahlteile mit Einzelgewichten von bis zu elf Tonnen heben. Nicht viel weniger herausfordernd war die Anreise des Krans über eine schmale Bergstraße auf eine Seehöhe von über 2.000 Metern. Dass es dabei auch noch zu schneien begann, machte die Sache nicht leichter. Dank perfekter Zusammenarbeit aller beteiligten Firmen konnte die neue Seilbahnstation aber pünktlich dem Publikumsverkehr übergeben werden.
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