Menu
A+ A A-
Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 150
Archiv

Archiv (11315)

Wirkung bestätigt

\"T-StripeAls Maximilian Hron im Jahr 2003 eine neu Wohnung kaufte, sah er sich mit einem Problem konfrontiert, mit dem er so in einer neuen Wohnung nicht gerechnet hatte: feuchte Fenster. Und weil niemand dafür verantwortlich sein wollte, begann er auf eigene Faust nach einer Lösung zu suchen. Das Ergebnis seiner Bemühungen ist das Fensterheizsystem T-Stripe, mit dem inzwischen mehr als 3.000 »normale« Fenster, Dachflächenfenster, Wintergärten und andere Glasflächen ausgestattet sind. Jetzt wurde das Fensterheizsystem auch wissenschaftlich untersucht und die Wirkung bestätigt. Das Österreichische Institut für Baubiologie und -ökologie IBO hat festgestellt, dass sich mit T-Stripe weder Kondenswasser noch Schimmel bilden kann. »Durch T-Stripe werden die Grenzwerte für Kondensat- und Schimmelbildung nicht unterschritten, es bildet sich daher weder Kondenswasser noch Schimmel«, fasst Felix Heisinger vom IBO zusammen. T-Stripe erwärmt das gesamte Fenster, die angenehme Abstrahlung bewirkt wiederum ein angenehmes Wohngefühl. Dabei bleibt die eingesetzte Wärmeenergie großteils erhalten: 63,2 Prozent werden direkt in den Wohnraum abgegeben und tragen so zur Erwärmung des Raumes bei.

Der Einbau des Systems ist relativ einfach und kann auch nachträglich erfolgen. Die Funktionsfähigkeit der Fenster bleibt voll erhalten, das Heizelement selbst ist fast unsichtbar. Die Energiekosten sind laut Hron vergleichbar mit einer selten verwendeten Glühbirne.

Read more...

Simulationen für den Schallschutz

\"LautstärkenLärm verursacht Stress und kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Der Schallschutz gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Speziell die Fensterindustrie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Schalldämmung. So betreibt etwa die Firma Pilkington, einer der weltweit größten Hersteller von Glas- und Glasprodukten, ein eigenes Schalllabor. Neben der Entwicklung von Schalldämmgläsern wird hier auch Forschungsarbeit zum Funktionsmechanismus, zur Temperaturabhängigkeit der Schalldämmung sowie zu neuen Konstruktionen und Materialien betrieben. Insgesamt wurden in den vergangenen 30 Jahren mehr als 10.000 Messungen im Labor durchgeführt. »Kleine physikalische Veränderungen, etwa bei der Temperatur oder beim Luftdruck, können eine große Wirkung auf die Schalldämmeigenschaften haben«, erklärt Peter Reichmann aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. »Diese analysieren wir im Schalllabor – und haben damit auch immer wieder Pionierarbeit geleistet.« Die Mitarbeiter des Labors waren so über die Jahre an der Entwicklung zahlreicher richtungsweisender Messnormen beteiligt. Im Rahmen der Normungsarbeit führen sie außerdem Messungen für Kunden aus dem Bau- oder dem Automobilbereich durch, die für spezifische Anforderungen Scheiben oder qualifizierte Messprotokolle benötigen.
Read more...

Nachhaltig erfolgreich

\"GreenNeben den traditionellen Hauptgeschäftsbereichen Gebäudehülle und Brandschutztüren beschreitet die Kreuzroither GmbH jetzt auch verstärkt den Weg der Nachhaltigkeit. Vom hauseigenen Energiefassadensystem Heliopan verspricht sich der Metallbau­spezialist einen doppelten Nutzen.

Von Valerie Uhlmann

Read more...

Neues Tool für Gebäudeplanung

\"DieDie neue, bedienfreundliche Applikation ist ab sofort auf den Autodesk Labs erhältlich und macht nachhaltige Technologien für die Gebäudeplanung verfügbar.

Auf der Greenbuild Expo in Chicago zeigte Autodesk sein neues Tool Conceptual Energy Analysis (CEA). Die Applikation soll dabei helfen, Gebäude bereits in einer frühen Entwurfsphase nachhaltig zu gestalten. Mit Autodesk CEA können Entwürfe in analytische Modelle umgewandelt werden, um danach in Autodesk Revit Architecture und Autodesk Revit MEP Analysen durchzuführen. CEA ist als Teil des Subscription Advantage Packs für Autodesk Revit Architecture 2011 und Revit MEP 2011 erhältlich. Mit dem Tool können Konstrukteure bereits in einer frühen Planungsphase den Aspekt der Nachhaltigkeit in ihren Entwürfen berücksichtigen.

Außerdem stellte Autodesk das Project Vasari vor. Dabei handelt es sich um ein neues, eigenständiges Tool für Conceptual Modeling und Energieanalyse, das auf der Revit-Plattform basiert und derzeit als Technologie-Preview auf den Autodesk Labs erhältlich ist. Mit Project Vasari können Anwender von Autodesk Revit Architecture bereits in einer frühen Entwurfsphase konzeptionelle Energieanalysen durchführen.

Read more...

Maecenas für Betonsymposium

\"Siegerlächeln:Für das Betonsymposium «Beton x 93 – Werksumspannend» anlässlich des Jubiläums «30 Jahre Zement in Wopfing» hat die Wopfinger Baustoffindustrie den Kultursponsoringpreis «Maecenas Niederösterreich» erhalten. Neun internationale Künstler entwarfen, gestalteten und präsentierten direkt am Werksgelände in Wopfing 20 Exponate zum Thema Kunst und Beton.

Read more...

Die Kunst der Architekturvisualisierung

\"WettbewerbMit eigenem Stil und persönlicher Note will der Architekt Jason Bergeron neue Maßstäbe in der digitalen Architekturdarstellung setzen.

Seit Herbst 2010 betreibt Jason Bergeron sein Büro für digitale Architekturdarstellung in Wien. Der gebürtige Amerikaner lebt seit 2003 in Österreich und hat unter anderem für Peichl & Partner, Martin Kohlbauer und Atelier Boris Podrecca gearbeitet.

Mit seiner Firma Beam erstellt er computergenerierte Grafiken und 3D-Visualisierungen, die zur Veranschaulichung noch nicht gebauter Architekturprojekte dienen. «Unsere Kunden sind Architekten, die an großen Ausschreibungen oder Wettbewerben teilnehmen, sowie Bauträger, die für Projekte Investoren oder Käufer suchen», so Jason Bergeron über den vielfältigen Einsatz von Architekturdarstellungen. Durch seine Ausbildung und Tätigkeit in großen Architekturbüros in New York und Wien verfügt der Geschäftsführer von Beam nicht nur über den nötigen technischen Background, er ist auch mit den Arbeitsabläufen im Rahmen großer Ausschreibungen vertraut. «Was nützt die beste Planung, wenn die Idee nicht gut visualisiert ist. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Projekte wirkungsvoll darzustellen, und leisten so einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Teilnahme an Wettbewerben und Ausschreibungen», erklärt Bergeron. Ein besonders wichtiger Aspekt im Rahmen der digitalen Visualisierung ist seiner Meinung nach der Einsatz von Licht. Bergeron sieht die Architekturdarstellung als «Kunst, das Mögliche sichtbar zu machen».

Read more...
Subscribe to this RSS feed